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Pfarrer Markus Nees

Herr Pfarrer Markus Nees stellt sich mit eigenen Worten vor:

"Geboren bin ich in Neunburg vorm Wald. Nachdem ich keinen Dialekt spreche, werde ich oft gefragt, wo ich her komme. Ich bin aber in der Oberpfalz aufgewachsen. Zuhause wurde Hochdeutsch geredet, da der Dialekt meiner Eltern Ostpreusisch  und Unterfränkisch nicht kompatibel war. Meine Mutter hat uns Buben Lederhosen angezogen. Ein Bekannter der Familie hat das einmal so kommentiert: Ausschauen tun sie wie die Bayern, aber nur solange sie nicht das Maul aufreißen. Mein Theologiestudium hat mich nach Regensburg und München geführt. Die Priesterweihe war 1992, dann kamen Kaplansstellen in Pressath und Tirschenreuth. Meine erste Pfarrstelle war in  Chammünster, die zweite in Altenstadt und jetzt freue ich mich auf das Wirken hier in Wiesau. Ich bin froh, dass ich mit Herrn Pfarrvikar Pater Charles einen fleißigen und erfahrenen Helfer zur Seite gestellt bekommen habe. Meine Hobbys sind  Lesen, Teetrinken und Arbeiten mit religiösen Bildern. In der Adventszeit bin ich auch mit dem Aufbauen meiner privaten Krippe beschäftigt. Dankbar bin ich für das frisch renovierte Pfarrhaus. Ich wohne hier in einer Art WG mit vier weitern Mitgliedern. Das ist meine Haushälterin Frau Svenja Gehret  und die Katzen Finni, Millo und Bella. Für mein Wirken hier bitte ich Sie um Ihr Gebet, um Mithilfe und Unterstützung. Von meinen Vorgängern weiß ich, dass diese Bitte auf offene Ohren stößt." (Pfarrbrief Nr. 34 der Pfarrei Wiesau, S. 4)

Pfarrvikar Pater Charles John Porimattathil

"Ab 1. September 2019 bin ich Ihr neuer Pfarrvikar. Ich möchte mich Ihnen vorstellen und ein Bisschen von mir erzählen. Mein Name ist Pater Charles John Porimattathil. Am 30. Mai 1972 wurde ich in Kerala, Südindien geboren. Nach meiner Schulzeit bin ich in den Orden des Hl. Franz von Sales (MSFS) eingetreten. Am 18. April 2001 wurde ich zum Priester geweiht. Meine erste Aufgabe war es in Nordindien für ein Jahr zu Wirken. Danach wurde ich nach Deutschland geschickt und war dort für einige Jahre im Erzbistum Bamberg tätig. Nach dieser Zeit hatte ich für drei Jahre in Indien die Funktion als  Direktor im Priesterseminar. Im Jahr 2017 wurde ich wieder nach Deutschland versetzt. Meine erste Stelle als Pfarrvikar war in Schmidgaden und Rottendorf, im Bistum Regensburg. Nun bin ich bei Ihnen und freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen auf unseren gemeinsamen Weg mit und zum Herrn. Ich wünsche uns allen eine gute Zeit, viel Freude und Gottes Segen für die kommenden Jahre." (Pfarrbrief Nr. 34 der Pfarrei Wiesau, S. 5)